Sicherheit geht vor – Rettungskarten in jedem Auto

Rettungskarte_378x150_34321_ADACDie JU Kreisverband Donau-Ries macht sich dafür stark, im Landkreis Donau-Ries bei Fahrzeugzulassungen kostenfrei die passende Rettungskarte mit auszugeben. Diese Karten sind inzwischen von nahezu allen gängigen Fahrzeugherstellern kostenfrei zu beziehen. Besonders die in der Unfallstatistik häufig beteiligte Fahrergruppe zwischen 18 und 24 Jahren will die Junge Union so erreichen und sensibilisieren.

 

Der Kreisvorsitzende der JU Donau-Ries Steffen Dollmann (Deiningen), begründete den Vorschlag: „Wenn wir mit dieser Maßnahme die Anzahl an Fahrzeugen mit Rettungskarte im Landkreis erhöhen können und sie auch nur ein einziges Mal nach einem Unfall die Arbeit der Helfer erleichtert, dann war die Maßnahme schon sinnvoll.“ Zudem könne eine solche Rettungskarte auch die Zeit vom Beginn der Rettung bis zur Einlieferung in ein Krankenhaus verkürzen, so JU Kreisrat Franz Ost jun. (Riedlingen), der selbst Feuerwehrmann ist.

 

Rettungskarten sind Hilfsmittel zur schnelleren Bergung von Menschen aus ihrem Fahrzeug nach einem Verkehrsunfall. Sie enthalten alle für die Rettung relevanten Bauteile, wie Kraftstofftank, Airbag, Batterie oder Verstärkungen der Karosserie, dargestellt in einer übersichtlichen Fahrzeugskizze. Diese Informationen liegen ohne Rettungskarte bisher nicht direkt an der Einsatzstelle vor.

 

Ein entsprechender Antrag soll in Kürze beim Landratsamt gestellt werden, so die Vertreter des JU Kreisverbandes.

Starkes Ergebnis der JU Donauwörth bei den Kommunalwahlen

50_Jonathan_SchaedleBei den Wahlen zum Donauwörther Stadtrat konnten die JU’ler ein starkes Ergebnis erzielen. Insgesamt steuern die sechs jungen Kandidaten 9692 Stimmen zur Liste der CSU bei. Einen besonderen Erfolg stellt die Wahl des JU Vorsitzenden Jonathan Schädle in den Stadtrat dar.

Lang war der Wahlabend für die JU’ler auf der CSU-Stadtratsliste, die während der CSU Wahlparty in der Traube gespannt online die einzelnen Meldungen aus den Wahlbezirken verfolgten. Erst gegen 23:30 Uhr waren die letzten Briefwahlbezirke ausgezählt und das Ergebnis stand fest: Die Junge Union ist zukünftig nicht nur mit Jonathan Schädle (2889 Stimmen) im Stadtrat vertreten, sondern konnte auch mit allen anderen Kandidaten gute Ergebnisse zum CSU Resultat beitragen.

Joachim Fackler (1617 Stimmen) und Stefan Loh (1554 Stimmen) rechtfertigten mit ihren Ergebnissen ihre Nominierungen in der oberen Hälfte der Liste. Alexander Wild (1311 Stimmen) schlug sich als jüngster Kandidat auf der CSU-Liste mehr als respektabel. Stephan Geist (1391 Stimmen) und Martin Dirr (930 Stimmen) holten das Maximum aus ihren „Kampfplätzen“ im hinteren Drittel der Liste. Diese Resultate sind umso beachtlicher, als sich alle sechs JU Kandidaten zum ersten Mal zur Wahl gestellt haben.

Die JU ist stolz auf ihre Ergebnisse. Sie zeigen, dass es in der Donauwörther CSU ohne weiteres möglich ist, als junger politisch interessierter Mensch mit dem nötigen Engagement in die vorderste Reihe der Stadtpolitik vorzustoßen. Die Junge Union ist die ideale Basis dafür.

Die CID bereichert die Große Kreisstadt Donauwörth – Vorsitzender Felix Späth zu Gast bei der JU Donauwörth

CIDEinen besonderen Abend erlebten die Mitglieder der Jungen Union Donauwörth unter Führung ihres Ortsvorsitzenden und neugewählten Stadtrats Jonathan Schädle (Auchsesheim) bei ihrem monatlichen Stammtisch in der „Traube“. Felix Späth, seines Zeichens geschäftsführender Vorsitzender der City-Initiative Donauwörth e. V., informierte die Zuhörer in einer lebhaften Diskussion über den Aufbau und Ziele der ortsansässigen Organisation.

Das Hauptaugenmerk der im Jahre 2003 gegründeten CID sei ein paritätisches Miteinander zwischen Stadt und Wirtschaft. „Unser aller Ziel ist das Fortkommen der Großen Kreisstadt Donauwörth, unter Beteiligung der Stadt und Wirtschaft“, sagte Späth eingangs. Dies spiegle sich auch in den Beteiligungsverhältnissen wider. So sei es gewährleistet, dass zu jeder Zeit die Große Kreisstadt Stadt Donauwörth, vertreten durch den Oberbürgermeister Armin Neudert, zu 50 % und zu 50 % Vertreter aus der städtischen Wirtschaft beteiligt sind. An dieser Stelle lobte Späth das große ehrenamtliche Engagement, das die Mitglieder zur Entwicklung der Stadt zeigten. „Man sieht eindeutig, dass den Donauwörthern ihre Stadt am Herzen liegt.“

Donauwörth stehe unstreitig in Konkurrenz zu anderen Großstädten in der Umgebung. Nichtsdestotrotz funktioniere in Donauwörth das Stadtmarketing, so dass man mit größeren Städten wie Augsburg, Ingolstadt oder Nürnberg mithalten könne. Daneben finde über das Jahr verteilt eine Vielzahl von Veranstaltungen statt, die die Stadt lebens- und liebenwerter machen. Zu nennen seien an dieser Stelle der Ostereiermarkt, der Oldtimertag, die Internationale Musik- und Lichternacht mit Late-Night-Shopping und das im Juni stattfindende Inselfest mit traditionellen Fischerstechen im Ried, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Aufgrund der Vielfalt der Angebote in der Innenstadt hätte sich auch vor nicht allzu langer Zeit ein größeres Modehaus in der Donauwörther Reichsstraße angesiedelt.

Trotz stetigen Fortkommens in der Stadt gebe es laut Felix Späth indes im Einzelnen auch Entwicklungen, die ihm Besorgnis bereiteten. Damit gemeint war die Tanzhauspassage, die in den letzten Jahren leider verwaist ist. Dies richtete Späth mahnend in Richtung des JU-Neustadtrats Jonathan Schädle, der sicherlich in den kommenden Jahren mit dieser Aufgabe konfrontiert sehen werde.

In seinen Schlussworten schilderte Späth seine persönlichen Erlebnisse. Als städtischer Bediensteter dürfe er seit fast 48 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen in die Stadtplanung mit einbringen und vor dem Stadtrat seine Vorschläge vorstellen. So freue er sich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre in der Stadt Donauwörth.