Ulrich Lange und Junge Union erkunden Donauwörths Kneipen

 

 

 

Die JU Donau-Ries veranstaltete zusammen mit dem Bundestagsdirektkandidaten der CSU, Herrn Ulrich Lange, eine Kneipentour durch das Donauwörther Ried.

 

Anfangs wurde beim Bundesliga-Topspiel Bayern München gegen den Vfl Wolfsburg mitgefiebert, ehe es später in den „Nachtwahlkampf“ ging. An Jungwähler wurden Flyer und Beachwasserbälle verteilt. In Diskussionen überzeugte sie Lange vom stimmigen und zukunftsweisenden Programm der CSU. Er rief auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. 

 

Ulrich Lange hat durch seine enge Zusammenarbeit mit der Jugend und als Förderer der Jungen Union unsere vollste Unterstützung; er ist unser perfekte Kandidat, so der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Otto Uhl junior.

 

Ratka und Lange zu Gast bei der JU Doanu-Ries

(pm) Anlässlich der bevorstehenden Europa- und Bundestagswahlen hat JU-Kreisvorsitzender Christian Bauer die Kandidaten Edmund Ratka und Ulrich Lange zur Kreisausschusssitzung der Jungen Union Donau-Ries eingeladen. Die CSU-Politiker stellten sich den Fragen der nahezu vollständig erschienenen Kreisausschussmitglieder. Bei der Europawahl am 7. Juni wird Edmund Ratka (Reimlingen) von Platz 24 starten. Ulrich Lange ist der  CSU-Direktkandidat bei der Bundestagswahl im September.

 

Edmund Ratka ist 25 Jahre jung und stammt aus Reimlingen. Dort ist er Gründungsmitglied der Jungen Union und seit 2007 CSU-Ortsvorsitzender. Zuvor engagierte er sich mehrere Jahre als JU-Vorsitzender in Nördlingen und stellvertretender Kreisvorsitzender der JU Donau-Ries. Der studierte Politikwissenschaftler unterrichtet und promoviert zurzeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ratka versteht sich als Aufklärer der jungen Generation, der den Leuten die Idee der europäischen Einigung näher bringen wolle: „Ein einzelner Staat kann die großen grenzüberschreitenden Probleme wie den Klimawandel nicht alleine lösen!“ Gerade für junge Menschen biete Ratka zufolge die EU außerdem viele individuelle Chancen. Jeder Deutsche könne in einem anderen EU-Land arbeiten oder studieren. Der Wegfall von Grenzen und Zöllen nütze nicht nur den Bürgern, wenn sie reisen oder im Ausland einkaufen wollen, sondern auch der exportorientierten deutschen Wirtschaft. Auf der anderen Seite müsse sich Europa dort zurücknehmen, wo Lösungen vor Ort effizienter seien. Ratka will sich für mehr Transparenz und Bürgernähe und weniger Bürokratie in der EU einsetzen.  

Nach den Ausführungen von Ratka erzählte Ulrich Lange (Nördlingen) über seine Direktkandidatur zum Bundestag und wie er seither in der Region aktiv unterwegs ist. 

 

Lange unterstrich, dass ihm persönlich eine aktive Bürgergesellschaft am Herzen liegt, in der insbesondere die Familien einen entscheidenden Platz einnehmen müssen. Er sei selber ein junger und überzeugter Familienvater und halte es deswegen für besonders wichtig, dass in der Gesellschaft ein Klima für Familien geschaffen wird, die die Freude an der Familie wieder wachsen lässt.

Der politische Auftrag sei, so Lange, für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft z. B. durch eine verantwortungsbewusste Klima- und Umweltpolitik, nachhaltige Landwirtschaftspolitik, fundierte Bildungspolitik, menschliche Gesundheitspolitik zu sorgen.

 

Kreisvorsitzender Bauer bedankte sich bei beiden für deren Besuch und wünschte ihnen viel Erfolg bei den anstehenden Wahlen. Bauer selbst sagte Ratka und Lange seine Unterstützung und die der Jungen Union Donau-Ries für die beiden anstehenden Wahlen zu. 

 

JU fordert Verjüngung


(pm) Die Delegiertenwahl zum Bundestagsabgeordneten in der CSU geht in die heiße Phase. Mit der Erklärung des jetzigen MdB Hans Raidel, er werde sich erneut der Wahl stellen, endet das Rätselraten um dessen Wiederkandidatur. Bereits zuvor war bekannt, dass sich Doris Meyer und Ulrich Lange um das Amt des Bundestagsabgeordneten bewerben werden. Zudem haben drei weitere Kandidaten aus dem Landkreis Dillingen ihren Hut in den Ring geworfen.

 

 

Die Delegiertenwahl war auch Tagesordnungspunkt der nahezu vollständig erschienenen Kreisausschusssitzung der Jungen Union Donau-Ries, bestehend aus Kreisvorstandschaft und Vorsitzenden der Ortsverbände. Es wurde kontrovers diskutiert, welcher der Kandidaten der Beste für unseren Wahlkreis wäre. Raidel habe sich in den vergangenen 19 Jahren mehr als engagiert als Bundestagsabgeordneter für seinen Wahlkreis eingesetzt. Seine Verdienste für die heimische Wirtschaft stehen für alle JU´ler außer Frage. Allerdings wurde auch vorgetragen, dass ein junger Kandidat für frischen Wind und neue Ideen sorgen würde. Die Junge Union fühle sich in ihrer Altersklasse von einem Abgeordneten mit Jahrgang 1941 nicht mehr ausreichend vertreten. Als Vergleich wurde auch das neue Kabinett der bayerischen Staatsregierung vorgebracht. Ministerpräsident Seehofer habe nach der verlorenen Landtagswahl bewusst keine Minister über 60 Jahre eingesetzt, um das Vertrauen der Wähler wiederzugewinnen. Jetzt sei die Zeit des Wechsels gekommen wie auch das aktuelle Geschehen der letzten Tage mit der Ernennung von Karl Theodor zu Guttenberger zum Wirtschaftsminister gezeigt haben.

 

 „Zeichen der Zeit erkennen“

 

 

Als Fraktionsvorsitzender im Kreistag für die CSU/JB-Fraktion habe Lange in den letzten Jahren genug Erfahrung sammeln können, um nun für weitergehende Aufgaben gewappnet zu sein. Selbst hochrangige Persönlichkeiten in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft mussten einmal als Greenhorns anfangen. Aus diesem Grund ist es nur sinnvoll, bereits in jungen Jahren in Verantwortung genommen zu werden und an diesen Aufgaben zu wachsen. So entstehe letztendlich die in Deutschland vielgeforderte Elite. Vorsitzender Bauer äußerte sich folgendermaßen: „Man muss die Zeichen der Zeit erkennen und der jüngeren Generation eine Chance geben.“

 

 

Auch Doris Meyer hatte bereits Gelegenheit sich im Bundestag zu beweisen. „Es dürfe nicht außer Acht gelassen werden, dass sie bereits in der vorangegangen Wahlperiode ein Mitglied des Bundestages war und so enge Kontakte knüpfen konnte“, so Bauer.

 

Der kommende Samstag verspricht ein interessanter Nachmittag für die Delegierten der CSU aus Donau-Ries, Dillingen und Aichach-Friedberg zu werden, denn das Ende ist aktuell noch nicht vorhersehbar. Jedoch steht die Jungen Union Donau-Ries ganz klar für eine personelle Erneuerung.